Der Salzburger Zivilschutzverband ehrte seinen ehemaligen Präsidenten Manfred Rothschädl für seine außergewöhnlichen Verdienste um den Zivilschutz in Salzburg. Manfred Rothschädl übte 20 Jahre lang (1997-2017) die Funktion als Präsident aus und bekam dafür am Montag das Große Ehrenzeichen des Zivilschutzverbandes verliehen.

Bei einer feierlichen Ehrung wurde Rothschädl für sein langjähriges, freiwilliges Engagement ausgezeichnet – insbesondere für seinen unermüdlichen Einsatz in der Zeit nach seiner Pensionierung, die er ganz dem Zivilschutz widmete.

Manfred Rothschädl war es ein zentrales Anliegen, den Zivilschutz als bedeutende Säule der Sicherheitsstruktur in Salzburg sichtbar zu machen. Er betonte stets die grundlegende Rolle des Zivilschutzes und setzte sich konsequent dafür ein, dass dessen Bedeutung nicht verloren geht. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement auf Gemeindeebene, wo er unermüdlich für Zivilschutzthemen warb und innovative Projekte wie die Kindersicherheitsolympiade mit großem Nachdruck unterstützte. Dabei beschränkte sich Rothschädl nicht auf organisatorische Aufgaben: Er war bei der Kindersicherheitsolympiade von der Planung bis zur Durchführung aktiv mit dabei und trug so maßgeblich zum Erfolg dieser wichtigen Initiative zur Sicherheitsbildung junger Menschen bei.

„Manfred Rothschädl hat mit seinem Einsatz Maßstäbe gesetzt. Sein persönliches Engagement – vor allem für den Zivilschutz – ist beispielhaft und verdient höchsten Respekt“, sagte LR Dipl. Ing. Dr. Josef Schwaiger amtierender Präsident des Salzburger Zivilschutzverbandes im Rahmen der Ehrung.

Josef Schwaiger Credit_Niki Faistauer

Die Auszeichnung würdigt nicht nur Rothschädls Wirken, sondern soll auch ein Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung für jene setzen, die sich freiwillig und mit vollem Herzen für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen.