Beim Bezirks- und Regionalfinale der Kindersicherheitsolympiade 2026 im Pongau nahmen 338 Schüler und Schülerinnen der 4. Klassen der Volksschulen teil und kämpften um den Einzug ins EUREGIO SAFETY Finale.
Die EUREGIO SAFETY Tour 2026 geht in den Endspurt und die Veranstaltung im Pongau markiert eine der letzten Chancen, um am EUREGIO SAFETY Finale teilnehmen zu können. 338 Kindern traten heute in der Hermann-Wielandner Halle in Bischofshofen in 16 Spieleteams gegeneinander an. Bei der Kindersicherheitsolympiade steht vor allem die spielerische Stärkung des Sicherheitsbewusstseins der Kinder im Mittelpunkt.
Alle 4. Klassen bewältigten erfolgreich die verschiedenen Herausforderungen der Spiele. Diese bestehen bei jedem Bezirks- und Regionalfinale aus einer Schnellraterunde, dem sicheren Scooter-Parcours-Notrufnummernspiel, einem Löschbewerb und dem AUVA-Gefahrenstoffpuzzle.
Beim Bezirks- und Regionalfinale in Bischofshofen / Pongau sicherte sich das Team1 der Volksschule Bad Hofgastein den ersten und die 4a der Volksschule Schwarzach den zweiten Platz, womit sich die beiden Klassen für das EUREGIO SAFETY Finale am 19. Mai 2026 in der Schwarzenberg Kaserne qualifiziert haben.
„Spielerisches Lernen ist ein wirksamer Weg, um Kindern Sicherheitswissen zu vermitteln. Dabei lernen sie, Gefahren zu erkennen und sich im Alltag verantwortungsbewusst zu verhalten“, betont Ing. Winfried Kunrath, Geschäftsführer des Salzburger Zivilschutzverbandes
Zwischen den Spielbewerben zeigten die mitwirkenden Einsatzorganisationen ihr Können. Die Feuerwehr simulierten zum Beispiel eine Bergung aus einem Auto. Außerdem bekamen die Kinder von der Rettung Einblicke in richtige die Versorgung nach einem Unfall. Bei den einzelnen Stationen der Einsatzorganisationen erlebten die Kinder hautnah die Ausrüstung und ihr Material.
